Monate: Juli 2018

Dolce Vita – dieser Hund weiß, wie das geht :-)

La Dolce Vita: Dieser Hund weiß das Leben zu genießen! Er nimmt mit seiner besten Freundin an einem Wettbewerb teil, einer Art Wettrennen. Sie ruft ihn und er macht sich vollen Freude auf den Weg. Aber… Huch! So ein leckeres Würstchen!!! (Kurzes Schnuppern) Oh Gott, ist das gut!!! So, jetzt komme ich aber! Hey! Soll ich Dir doch lieber den Tennisball vorbeibringen? Ach ja: Bin gleich da! Booaahh, dieser Clown! So einen habe ich mir schon immer gewünscht!!! Wirklich! Und diese Super-Leckerlies. Mann, die mag ich echt! Daaaankeee! Ach ja: Bin schon auf dem Weg!!! FUSSBALL! Und dieser herrliche Duft nach … nach… Moment, das finde ich sofort raus… Mmmmh, Leber! Mmmm… (schmatz) soooo,  schnell den Teller leer essen… Mmmm… schmöckt kösssstlisch. Ui, noch mehr Leber… Danke, Du meinst es heute echt gut mit mir 🙂 Hey, toll, dass Du da bist! Was? Ach ja! Das Rennen! Ich komme! Nur noch ’nen kleinen Happen auf dem Weg… Nich krümeln… Boah, und jetzt noch Semmelknödel… Tolles Buffet hier, das freut mich jetzt echt! NOCH MEHR WÜRSTCHEN …

Glücksweg des Buddha

Buddhas revolutionärer Weg zum Glück

Metta Meditation – Buddhas revolutionärer Weg zum Glück: Dieses Buch von Sharon Salzberg ein Juwel. Wenn man nur ein Buch in einem Jahr lesen sollte, dann dieses. Es steckt voller Weisheiten und doch ist es eigentlich ganz einfach: Wenn wir uns auf unser liebende Güte, unsere bedingungslose Liebe uns selbst und anderen gegenüber konzentrieren, dann werden wir und andere Glück erfahren. Es ist wirklich so einfach, aber ich muss zugeben, dass mir das im Alltag auch sehr, sehr schwerfällt. Hier sind ein paar Leseproben, die mir am Besten gefallen: „Wir sehnen uns ein Leben lang danach, uns selbst mehr lieben zu können und uns mit anderen tiefer verbunden zu fühlen. Statt dessen ziehen wir uns oft in uns zurück, fürchten Nähe und leiden unter einem bestürzenden Gefühl von Getrenntsein. Wir sehnen uns nach Liebe und sind doch einsam. Die Ursache dieses Schmeres ist die Täuschung, wir seinen von einander und von allem, das uns umgebt, getrennt. Welcher Weg führt uns hinaus?“ Dazu gibt Sharon viele Anleitung zum Nachdenken und Meditieren, die jeder sofort ausprobieren kann. …

Alltagsglück

Das kleine Glück des Alltags

Hach, wie schön ist es, die Füße zur Pediküre in ein angenehmes Wasserbad zu tauchen und dabei auf einem Massagesessel zu relaxen! Genial. Dazu genieße ich die gelöste Stimmung beim thailändischen Nagel-Spezialisten um die Ecke und freue mich an meinem kleinen Glück des Alltags 🙂 Dieses Mal belohne ich mich mit etwas anderem als mit Essen, weil ich seit 2 Wochen Intervallfaste. Das Tolle dabei: Es ist für mich gar kein Verzicht – obwohl ich auf Alkohol (vor allem Rotwein) am Abend und auf Milchprodukte (Mozzarella…) verzichte. Ich fühle mich schon nach dieser kurzen Zeit sehr großartig und habe mehr Energie im Alltag. Lebensmittel, die mir nicht guttun, bemerke ich viel eher und habe überhaupt kein Problem damit, sie wegzulassen. Ausgerechnet mir gelingt das – Misses „Ich liebe den Genuss“. Es ist für mich ein Genuss, nur noch das zu essen, was mir guttut. Das fühlt sich jetzt an wie Reichtum, wie ein Geschenk an mich selbst und so gar nicht wie Verzicht oder Mangel 🙂 Jetzt fehlt nur noch mein neuer Bikini, der wahrscheinlich …

Glück in der Schule lernen

Glück als Schulfach in Deutschland!

Ich traute meinen Augen nicht, als ich es las: Glück als Schulfach? In Deutschland? Und doch ist es in immer mehr Schulen Realität: Neben Mathe, Bio und Deutsch nehmen die die Schüler Zufriedenheit und Lebenskompetenz mit auf ihren Lebensweg. Sie lernen, was es benötigt, um ein selbstbetimmtes Leben zu führen, Ihre Träume und Bedürfnisse wahrzunehmen und daraus Ziele für ihr Leben zu formulieren. Sie probieren aus, wie sie diese erreichen können und was passiert, wenn sie dabei scheitern. Wie sie mit Niederlagen und Umwegen umgehen. Sie entwickeln gesunde Resilienzen, um Rückschläge positiv und als Herausforderungen zu sehen. Dabei stellen sie sich die großen Fragen: Wer bin ich? Was brauche ich? Was kann ich? Was will ich? Erich-Fritz Schubert startete 2007 mit dem Unterrichtsfach „Glück“ an einer Heidelberger Schule. Seitdem hat er so positive Erfahrungen gemacht, dass er sich entschied, fortan Lehrer in diesem Unterrichtsfach auszubilden, um möglichst viele Schüler zu erreichen. Mehr als 500 Lehrkräfte in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz haben diese Ausbildung bereits absolviert und machen ihre Schüler glücklich: „Wenn Lehrer sich …