Glücksbücher
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Buddhas revolutionärer Weg zum Glück

Glücksweg des Buddha

Metta Meditation – Buddhas revolutionärer Weg zum Glück: Dieses Buch von Sharon Salzberg ein Juwel. Wenn man nur ein Buch in einem Jahr lesen sollte, dann dieses. Es steckt voller Weisheiten und doch ist es eigentlich ganz einfach: Wenn wir uns auf unser liebende Güte, unsere bedingungslose Liebe uns selbst und anderen gegenüber konzentrieren, dann werden wir und andere Glück erfahren. Es ist wirklich so einfach, aber ich muss zugeben, dass mir das im Alltag auch sehr, sehr schwerfällt.

Hier sind ein paar Leseproben, die mir am Besten gefallen:

„Wir sehnen uns ein Leben lang danach, uns selbst mehr lieben zu können und uns mit anderen tiefer verbunden zu fühlen. Statt dessen ziehen wir uns oft in uns zurück, fürchten Nähe und leiden unter einem bestürzenden Gefühl von Getrenntsein. Wir sehnen uns nach Liebe und sind doch einsam. Die Ursache dieses Schmeres ist die Täuschung, wir seinen von einander und von allem, das uns umgebt, getrennt. Welcher Weg führt uns hinaus?“

Dazu gibt Sharon viele Anleitung zum Nachdenken und Meditieren, die jeder sofort ausprobieren kann. Ich habe sie probiert – sie fühlen sich großartig an und ich kann sie Dir, lieber Leser, guten Gewissens empfehlen.

Buddhas revolutionärer Weg zum Glück

Sie erklärt auch recht gut, warum es so wichtig ist, dass wir uns zunächst einmal selbst lieben müssen, damit wir andere lieben können:

„(…) müssen wir diese Neigung zu geistiger Selbstkasteiung ablegen.  Spiritualität, die auf Selbsthaß basiert, kann keiinen Bestand haben. Großzügigkeit, die aus Selbsthaßl geschieht, wird zum Märtyrertum. Moral, aus Selbsthaß geboren, wird zu rigider Unterdrückung. Liebe zu anderen ohne das Fundament der Selbstliebe wird zum Grenzverlust, Ko-Abhängigkeit und einer ebenso schmerzhaften wir fruchtlosen Suche nach Nähe. Nehmen wir aber durch Meditation Verbindung auf u unserer wahren Natur, dann können wir zulassen, dass auch andere Lebewesen ihre wahre Natur finden.“

Buddha Shakyamuni

Der Buddha sagte: „Durchsuche das Universum nach einem Wesen, das Deine Liebe und Zuneigung mehr verdient als Du, Du wirst es nirgends finden. Du selbst verdienst Deine Liebe und Zuneigung ebensosehr wie jedes andere Wesen im gesamten Universum.“ Und Sharon ergänzt: „Wie wenige von uns akzeptieren sich so! Mit der Metta-Praxis entdecken wir die Möglichkeit, uns selbst wirklich zu respektieren. Wir entdecken, wie Wahlt Whitman es formulierte, „Ich bin größer und besser, als ich glaubte. Ich habe nicht gedacht, daß so viel Gutes in mir ist.“

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen und bin schon gespannt, wie es Dir gefällt!

Deine Christine

P.S. Mehr zum Thema Meditation findest Du hier.

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