Neueste Artikel

Dreimal täglich herzlich lachen ist einfach wunderbar!

Wie Du Herz und Geist öffnest? Kräftig lachen!

Am Besten dreimal täglich kräftig lachen – wenn das mal ein Arzt verschreiben würde! So manch einer tut’s und schmeißt sich beim Red Nose-Day ins Clownskostüm, ganz zur Erheiterung ihrer Patienten. Ja, herzlich und aus vollem Herzen lachen hat ganz erwiesenermaßen unglaublich gute Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und wenn wir es nicht so gerne tun würden, sollten wir glatt damit anfagen!

Also schwinge ich keine großen Reden mehr, sondern habe euch die witzigsten Dinge rausgesucht, über die man so richtig ablachen kann:

Die lachende Braut:

 

Lachen in der U-Bahn ist ansteckend:

Die zwei Hunde im Restaurant dürfen natürlich nicht fehlen:

Zum Abschluss noch ein klassisches Katzen/Hunde/Vögel-Video 🙂

 

Viel Freude und Spaß wünsche ich Dir beim Ansehen!

Wenn Du noch nicht genug hast, dann begeistert Dich vielleicht der Hund, der weiß, was Dolce Vita bedeutet…

 

Wie lenkst Du Deine Aufmerksamkeit auf Dein Glück?

Stell Dir vor, Du könntest Dich auf das konzentrieren, was Du wirklich magst. Du könntest unter den vielen Wahrnehmungen und Gedanken, vielleicht auch Sorgen und Ängsten wählen, worauf Du Dich fokussieren willst. Wie wäre es, wenn Du Dich nicht mehr so schnell aus dem Konzept bringen lässt durch die vielen kleinen Ablenkungen des Tages, sondern diese bewusst mitkriegst und dann entscheidest, wie Du darauf reagieren willst?

Diese Fähigkeit kannst Du üben und trainieren. Getreu nach Victor Frankl, der sagte, dass die wahre innere Freiheit zwischen Reiz und Reaktion liegt. Genau darum geht es beim Meditieren: Du lernst wahrzunehmen, was Dich (und damit Dein Gehirn) beschäftigt und es gleichzeitig wertfrei vorbeiziehen zu lassen wie eine Wolke. Dabei konzentrierst Du Dich auf nur eine Sache, zum Beispiel Deinen Atem oder ein Objekt vor Deinem Auge. Alles andere lässt Du vorbeiziehen, sobald Du es bemerkst. Es ist weder gut noch schlecht, sondern es ist einfach.

Das ist die Basis der Meditation.

Seit 9 Jahren meditiere ich nun schon regelmäßig und gemeinsam mit meinen Freunden Rob, Frank und Ahmad absolviere ich gerade eine Ausbildung zur Meditationslehrerin. Ab dem nächsten Jahr kann ich interessierte Personen anleiten, die eine eigene Meditationspraxis zu Hause etablieren möchten. Ich freue mich schon sehr darauf 🙂

Eure Christine

 

Glück ist die Grundeinstellung unseres Geistes

Kann das stimmen? Glück ist die Grundeinstellung unseres Geistes – quasi der ‚Default Mode‘ oder die Werkseinstellung? Hast Du nicht auch das Gefühl, es ist zu schön, um wahr zu sein? Klingt es für Dich auch zu sehr nach „Das ist positiv-denken um jeden Preis, denn in Wahrheit ist das Leben und die Welt ganz anders, sie ist kein Paradies und ich bin nicht immer glücklich.

End of story.

Oder etwa nicht? Was ist die Wahrheit und wer bestimmt das eigentlich? Hat nicht jeder von uns seine eigene Sicht auf das Leben und damit auch seine eigene Wahrheit? Gibt es vielleicht doch Menschen, die das Glück jeden Tag erfahren? Also, ich meine nicht diese aufgesetzte Fröhlichkeit der „Think positive“-Anhänger. Ich meine dieses „Hey, ich bin so zufrieden, mir fehlt gerade nichts“-Glück.

Glück ist die Grundeinstellung unseres Geistes und wenn der Geist ruhig und klar ist, kehrt er in diesen Urzustand zurück. Das sagen erfahrene, buddhistische Meditationsmeister.

Oder Chade-Meng Tan, einem der ersten Super-Brains bei Google. Er erklärt in zwei Minuten, wie man glücklich sein kann, selbst wenn man gerade nichts besonderes erlebt oder wenn es einem nicht gut geht:

Glück ist also nicht etwas, dem man hinterherjagt, sondern Glück ist etwas, das man zulässt und das kann jeder von uns trainieren. Und wenn Du dazu noch ein zweites, eindringliches Video willst, das Dir nicht mehr aus dem Kopf geht, dann höre für 2 Minuten Prem Rawat zu:

„Was trainierst Du denn jeden Tag?

Denn das, was Du trainierst, darin wirst Du richtig gut!

Also, was trainierst Du?

Trainierst Du es glücklich zu sein?

Oder trainierst Du, Dich zu beschweren? Denn, wenn Du übst, Dich zu beschweren, dann wirst Du darin richtig gut. Du wirst darin so gut, dass Du überall Fehler findest. Selbst wenn es keinen Fehler gibt, den eine Laie findet könnte – Du als ein Experte im Beschweren wirst ihn finden!

Also: Was trainiert Du? Trainierst Du, wütend zu sein? Denn, wenn Du übst wütend zu sein, dann wirst Du darin richtig gut. Du wirst darin so gut, dass selbst die trivialste Situation, die Du Dir vorstellen kannst, Dich wütend macht. Wie zum Beispiel, wenn Du im Flugzeug sitzt und der Sitz schräg gegenüber sieht viel toller aus, als der den Du bekommen hast. Das ist so unfair von der Fluggesellschaft!

Was trainierst Du? Trainierst Du, Dich zu sorgen? Denn, wenn Du übst, Dir Sorgen zu machen, dann wirst Du darin richtig gut. Du wirst darin so gut, dass Du Dich wegen allem sorgst, sogar wegen der tollen Stiefel, die Du nicht hast.

Also, wenn es stimmt, dass es hier nur um Training geht, dann schlage ich vor, dass Du Glück und Freude trainierst.“

Weise Worte eines 7-jährigen…

Wenn Du noch mehr dazu wissen willst, dann erzähle ich Dir auch ein bisschen von meinem Training: Zuerst einmal betreibe ich diesen Blog, für den ich Artikel über Glück und alles was glücklich macht, schreiben darf. Seitdem ich das tue, kommen immer mehr tolle, phantastische Nachrichten auf mich zu und ich staune nur noch, welche tollen, glückbringenden Aktionen, Menschen und Nachrichten es auf dieser Welt gibt, die ich vorher nicht gesehen habe.

Zweitens versuche ich meine Mitmenschen auf einem hohen Level als toll und phantastisch zu sehen: Ich überlege mir, was sie gut können und was sie gutes tun und sage es ihnen. Das ist spitze!

Und drittens ist da noch der Alltag. Die Zeit, wo mich meine alten Gewohnheiten überrollen und ich mich über Situationen und Menschen ärgere, die sich nicht so verhalten, wie ich mir das vorstelle. Haha, lach ruhig, aber vielleicht kennst Du diese Situationen ja auch. Mein Ärger ist so übermächtig, dass kein Gegenmittel funktioniert: Die anderen sind doof, ich ärgere mich, zweifle an mir, fühle mich unsicher und gehe am Ende sehr hart mit mir ins Gericht. Was ich so über mich denke, würde ich nie über eine andere Person sagen. An manchen Tagen ist mein Ärger sogar so übermachtig, dass ich nicht dagegen ankomme. Am Wochenende war genau so eine Zeit.

Wenn die Dämonen des Alltags übermächtig werden fühle ich mich ohnmächtig...

Wenn die Dämonen des Alltags übermächtig werden fühle ich mich ohnmächtig…

Als ich aus meinen Gedankenspiralen einfach nicht mehr rauskam und nicht mehr weiter wusste, nahm ich mir mein altes Tagebuch zu Hand und schrieb alles Tolle und Gute zu den Personen auf, über die ich mich ärgerte. Wie von selbst kam dann ein Gedanke: „Wenn Du gegen Deine Ärger kämpfst, wird er nur noch stärker. Wenn Du den Kampf aufgibst, dann wird Dein Gegner nicht mehr wissen gegen wen er kämpfen sollen und gehen.“

Das ist quasi mein Weg von Mengs „Loslassen“ und genau das habe ich heute Mittag gemacht, bei einem deftigem Essen (Schnitzel und Bulette mit Käsespätzle) und einem anschließenden Stück Kuchen. Ich habe mich meinen Dämonen innerlich ergeben und war sogar so weit, zu sagen: „Dann fresst mich eben mit Haut und Haaren, denn ich will nicht mehr in Angst vor euch leben. Ich möchte etwas anderes. Wenn das bedeutet, dass sich die Dinge ändern, dann ist das so. Ich hänge an gar nichts mehr. Ich will mich nicht mehr von euch abhängig machen!“

Tja, danach kehrte Ruhe ein. Es fühlt sich ein bisschen an wie verbrannte Erde, aber viel leichter und erträglicher als vorher – mit Sonnenaufgang 🙂 Es ist OK. Es ist ein Annehmen, von dem was ist. Ohne Sensation oder Extra-Applaus oder ein anerkennendes Schulterklopfen. Aber es ist ein innerlicher Sieg und das ist mehr wert, als ich mir vorstellen konnte. Das beste ist: Die blöden Kommentare sind weg. Frieden beginnt in mir und strahlt dann nach außen 😊

Ein Hauch von Sonnenaufgang über verbrannter Erde - das ist schon viel besser als vorher!

Ein Hauch von Sonnenaufgang über verbrannter Erde – das ist schon viel besser als vorher!

Morgen mache ich mit meinem Glücktraining weiter und bin mir nicht böse, wenn ich es nicht perfekt hinkriege 🙂

Ein Weg zum Glück: Unangenehme Dinge sofort ansprechen

Unangenehme Dinge ansprechen – macht glücklich!

Unangenehme Dinge sofort ansprechen – Wieso soll das glücklich machen? Nun, das ist meine Erfahrung aus den letzten fünf Wochen. Es gab drei Situationen, die für mich einfach nicht in Ordnung waren. Gleichzeitig war mir klar, dass ich mich nicht mehr so verhalten will, wie in der Vergangenheit: Ausweichen und dann das Ausweichen rechtfertigen (gerne auch im Gespräch mit anderen…) Dieses Mal wollte ich mich meinen Ängsten stellen und MIT den Personen reden, statt ÜBER sie zu sprechen.

Unangenehme Dinge sofort ansprechen löst diese blöde Stimmung auf…

Vor diesen Gesprächen habe ich meinen ganzen Mut zusammengenommen – und es dann einfach getan – mit der Motivation, dass das Beste für alle Beteiligten daraus entstehen möge. Ich habe jeweils ein Gespräch mit meiner Kollegin, meinem Chef und meinem Mitbewohner geführt. Im ersten Fall hat es eine komische Spannung aufgelöst und eine gute Beziehung hergestellt. Im zweiten Gespräch konnte ich ein Missverständnis für mich klären und fühlte mich nachher viel besser. Im dritten Gespräch haben wir uns erst zwanzig Minuten fast angebrüllt und ausgekotzt, nur um danach gemeinsam ein Bier zu trinken und dann noch mal eine Stunde zu quatschen.

Gemeinsam hinter ein Bier trinken - macht auch glücklich :-)

Gemeinsam hinter ein Bier trinken – macht auch glücklich 🙂

Kannst Du Dich vorstellen, wie ich mich jeweils hinterher gefühlt habe?

Es war großartig! Einfach nur großartig.

Das Gefühl wünsche ich jedem, unbedingt. Diese Gespräche haben nicht nur mir ein gutes Gefühl beschert, sondern auch meinen Gesprächspartnern. Sie haben eine Brücke genaut und sie haben zwei Personen glücklich gemacht. Es war wirklich so einfach.

Im umgekehrten Fall kann es aber auch sehr unglücklich machen. Es gibt nämlich noch ein viertes Gespräch, das leider überhaupt nicht gut lief – weil es nicht stattfand. Mein zweiter Mitbewohner ärgert sich über etwas, aber er weicht einem Gespräch aus oder findet Gründe, nicht darüber zu reden. Auch Versuche von meiner Seite blockt er ab. Die Stimmung verschlechtert sich zwischen uns, er redet über mich, aber nicht mit mir. Das verletzt mich. Es ist das Paradebeispiel von „so-soll-es-nicht-sein“. Es ist auch ein Lehrstück für mich: In so einer Situation sein, ohne schlecht über die Person zu reden und ihr trotzdem irgendwie Gutes zu wünschen. Gleichmut üben. Qualitäten sehen. Mehr Unterstützung kann ich ihm nicht geben. Er muss seine Ängste selbst überwinden oder auch nicht. Diese Entscheidung liegt ganz bei ihm, auch wenn ich da mit drinhänge und ihm am Liebsten sagen würde, was er jetzt *** noch mal tun soll…

Gute Wünsche sind ein Schlüssel zum Glück

Gute Wünsche sind ein Schlüssel zum Glück

Was ich jetzt mache? Dieser Person ehrlich viel Glück wünschen. Mich auf meine Liebenswürdigkeit konzentrieren und nicht meinen Selbstwert in Frage stellen, nur weil er das (vielleicht) tut. Warum mag ich mich? Was mache ich gut? Das fällt mir zwar schwer, aber es passiert etwas Wunderbares: Im selben Maße, wie ich mich selbst liebe, im selben Maße kann ich auch Liebe für diese Person empfinden. Das funktioniert. Ich erlebe es gerade beim Schreiben und ich kann euch nur ermuntern, es selbst mal auszuprobieren und die Erfahrung selbst zu machen. Denn die intuitive Logik sagt mir zwar zunächst „Was für ein Blödsinn!“ Aber es funktioniert – ich kann es fühlen. Ich fühle mich selbst liebenswert und wertvoll und genauso den anderen. Es geht hier um eine bedingungslose Liebe, die ich gebe, ohne etwas zurück zu erwarten. Sie hat kein Ende. Sie ist pures Glück!

Freundschaft und gute Beziehungen machen und glücklich

Was macht wirklich glücklich? Gute Beziehungen!

Stell Dir vor, Du bist am Ende Deines Lebens. Du merkst, wie Deine Kräfte schwinden und Dein Körper kann nicht mehr so wie Du es willst. Er knirscht und knaxt und darum willst Du ihn nicht mehr soviel bewegen. Du sitzt zu Hause in Deinem Ohrensessel und irgendeine nette Verwandte bringt Dir „Deinen Tee, der Dir so gut tut“. Du vermisst sehnsüchtig … Ja, was eigentlich genau? Sicher denkst Du viel an Dein vergangenes Leben. Dinge, die schön waren, Dinge, die Du gern besessen hast, Dinge, die Du verpasst hast und die Du gerne getan hättest, Dinge, die glücklicherweise an Dir vorübergegangen sind. Du bist froh über … – Ja, was erscheint Dir an Deinem vergangenen Leben jetzt noch wichtig? Was hat Dich wirklich glücklich gemacht?

Was macht Dich am Ende Deines Lebens glülcklich?

Was macht Dich am Ende Deines Lebens glülcklich?

Szenenwechsel: Stell Dir vor, Du bist 20 Jahre alt, Dein Leben als Erwachsener liegt noch vor Dir, Du stehst in den Startlöchern auf der Suche nach Deinem Glück. Wo beginnst Du es zu suchen? Wie willst Du es erlangen?

Du bist jung und hast das Leben noch vor Dir…

Laut einer Studie wollen Millennials vor allem eins: reich und berühmt werden, irgendwie ins Fernsehen kommen oder ein Internetstar werden. Vielleicht hättest Du einen ähnlichen Gedanken: „Jetzt entwickle ich eine geile App, die jeder braucht und dann werde ich so reich wie Marc Zuckerberg.“ Und warum auch nicht? Ob reich und berühmt sein glücklich macht?

Der World Happiness Report der UN gibt einen ersten Überblick, ob die Gleichung ‚reich = glücklich / noch reicher = noch glücklicher‘ tatsächlich stimmt. Er ermittelt pro Land eine Art Glücksindex und wenn die Gleichung stimmt, müssten die reichsten Länder der Erde auch die glücklichsten Länder sein. Das sind sie aber nicht. Es stimmt zwar, dass jeder einen gewissen Wohlstand braucht, um nicht unglücklich zu sein. Dennoch brauchen wir wohl mehr als materiellen Reichtum, um uns richtig glücklich zu fühlen.

Wir brauchen mehr als Wohlstand, um glücklich zu sein…

Zum Glück gibt es jedoch eine Langzeitstudie aus Harvard, die mehr als 725 Menschen über 75 Jahre ihres Lebens begleitet hat. Es ging darum herauszufinden, was Menschen ein glückliches Leben haben lässt – und zwar nicht, indem man ihre Erinnerung befragt (die ja gerne alles positiver darstellt, besonders je länger ein Ereignis zurückliegt), sondern indem diese Studie diese Menschen begleitet hat und alles ordentlich dokumentiert.

So eine Studie ist wirklich ungewöhnlich und sehr selten. Die Wissenschaftler, die sie starteten, haben das Ergebnis nicht mehr miterlebt. Sie forschen ihr Leben lang, ganz ergebnisoffen, ohne ihre Neugier gestillt zu haben, in der Hoffnung, dass das gesammelte Wissen für die nachfolgenden Generationen sehr nützlich ist. Sie ernten keinen wissenschaftlichen Ruhm, sondern sie bereiten selbstlos die Ehrung für Personen vor, die sie zu Beginn der Studie noch nicht kennen. Ist das nicht bemerkenswert?

Auch die Probanden der Studie leben ja ihr Leben mit allen Höhen, Tiefen, Wendungen, Umzügen, persönlichen Entscheidungen (nein, ich will nicht mehr!), etc. – und es müssen zu jeder Zeit genügend Forschungsgelder vorhanden sein. Alle zwei Jahre werden sie zu allen möglichen Punkten ihres Lebens persönlich und bei ihnen zu Hause befragt sowie alle medizinischen Daten eingeholt. Sie werden sogar gefilmt, wenn sie mit ihren Ehepartnern über die wichtigsten Punkte sprechen, die sie gerade bewegen. Die Probanden kamen teils aus dem Harvard College und teils aus den ärmsten Schichten der Stadt. Einige stiegen die soziale Leiter sehr steil auf – einer wurde sogar Präsident der USA – und andere stiegen sie ab. Einige entwickelten Alkoholsucht und andere Schizophrenie.

Nun, die Forscher haben also gründlich gearbeitet und viele Daten gesammelt.

Und das haben sie herausgefunden:

Die wichtigste Botschaft der Studie lautet:

„Good relationsships keep us happier and healthier.“ Also:

„Gute Freundschaften und Beziehungen machen uns glücklicher und gesünder.“

Gute Beziehungen machen uns wirklich glücklich!

Gute Beziehungen machen uns wirklich glücklich!

Es gab drei wichtige Punkte dazu, die ich hochspannend finde:

Gute Beziehungen zu Menschen sind wirklich wichtig für uns und Einsamkeit bringt uns um

Es hat sich herausgestellt, daß Menschen, die sehr gut verbunden sind mit ihrer Familie, ihren Freunden und der Gemeinschaft sehr viel glücklicher sind, sehr viel gesünder sind und daß sie sehr viel länger leben! Im Gegenzug ist Einsamkeit das reinste Gift. Personen, die sich einsam und isoliert gefühlt haben, hatten viel früher ernsthafte gesundheitliche Probleme, sie waren weniger glücklich, ihre Gehirnfunktionen nahmen früher ab und sie hatten deutlich kürzere Leben.

Die Qualität der Beziehung ist entscheidend

Es spielt keine Rolle, ob jemand eine große Anzahl von Freunden hat oder in einer festen Beziehung ist. Man kann sich trotzdem sehr einsam fühlen. Es geht darum, inwieweit man sich diesen Personen verbunden fühlt. In einer Ehe mit vielen Konflikten zu leben ist sehr schlecht für unsere Gesundheit, sogar schlimmer als eine Scheidung. Warmherzige, liebevolle Beziehungen dagegen schützen uns. Die Menschen, die mit 50 sagten, dass sie sehr zufrieden sind mit ihrer Ehe oder Beziehung, waren diejenigen, die mit 80 Jahren am Gesündesten waren.

Eine gute Beziehung ist gut für unser Gehirn

Tatsächlich hat die Qualität der Beziehung, also eine Person, auf die wir uns wirklich verlassen können, auch eine Auswirkung auf unsere Gehirnfunktion, wie zum Beispiel das Erinnerungsvermögen.

Nun, diese Ergebnisse der Studie sind nicht wirklich überraschend, aber trotzdem sehr bemerkenswert. Denn obwohl wir wissen, dass uns gute Beziehungen gut tun, fällt es uns doch so schwer, sie aufzubauen und zu halten. Woran das liegt? Als menschliche Wesen mögen wir ein schnelles Ergebnis. Wir lieben Dinge, die uns schnelle Resultate bringen – und das ist bei Beziehungen einfach nicht der Fall. Es ist oft harte Arbeit, es ist nicht sexy oder glamourös.

Und es ist die Mühe wert. Die vielen blöden Schleifen und Gespräche gehören dazu, denn wir Menschen sind ja verschieden. Aber die vielen schönen Momente, die Wärme und Wertschätzung, die wir bekommen, diese gemeinsamen Erlebnisse – egal ob groß oder klein – dieses Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können: Das ist einfach unbezahlbar gut. Es macht uns zu glücklichen und gesunden Menschen 🙂

Hier ist ein Video, in der diese Studie vorgestellt wird:

Ganz unverpackt

Erinnerst Du Dich noch an die Spiele im Kaufmannsladen in Deiner Kindheit? Wo einer hinter dem Tresen stand und ein anderer „einkaufen“ ging und zwischen all den leckeren Sachen im Regal hinter dem Verkäufer auswählen sollte? Oder an Deinen ersten Besuch auf einem Wochenmarkt, als Erwachsener, als Du dort zum ersten Mal für Dich selbst einkaufen gegangen bist? Mit Verkäufern am Gemüsestand, die beraten, egal ob Du Grüne Soße machen willst oder Deinen ersten Schweinebraten für die Eltern, die zu Besuch kommen…

So ging es mir neulich, als ich zum ersten Mal im „Unverpackt“-Laden war: Ich erinnerte mich an „die-gute-alte-Zeit“. Und habe diesen Laden sofort in mein Herz geschlossen.

Eine Mischung aus Kaufmannsladen und Experimentiermuseum: Der Unverpackt-Laden

Eine Mischung aus Kaufmannsladen und Experimentiermuseum: Der Unverpackt-Laden

Natürlich kann man dort auch ganz umweltbewusst -bio, vegan und eben ganz ohne Verpackung – einkaufen. Die passenden Behälter gibt es übrigens im Laden dazu. Ausserdem War ich sehr neugierig zu sehen, welche Aufbewahrungsmöglichkeiten die Ladenbesitzer entwickelt haben für all die losen Waren. Das ist dann ein bisschen so wie in einem Experimentier-Museum – was mir auch großen Spaß macht😊

Spiel, Spaß, Entdeckungsreise, gutes-Gewissen: Ein echter Glücksmoment😊 Ich war nicht zum letzten Mal in diesem Laden!

Es gibt übrigens eine ganze Bewegung – Zero Waste – die möglichst komplett auf unnötigen Müll verzichten will. Mehr als 300 Städte in Italien haben sich dieser Bewegung schon angeschlossen: Schau mal hier