Monate: Juni 2018

Wie ich die entscheidenden 10% glücklicher wurde

Meditation für Skeptiker: Wie ich die entscheidenden 10% glücklicher wurde

Meditation für Skeptiker: Dan Harris ist einer der Anchormen von „Nightline“ – den Spätnachrichten von ABC und Moderator von „Good Morning America“ am Wochenende. Er hat aus Ländern wie Afghanistan, Palästina, Israel und Irak berichtet. Als er während einer Sendung eine Panikattacke durchlebt, weiß er, dass er etwas ändern muss. Er, der rationale Skeptiker, lässt sich auf Interviews mit spirituellen Denkern ein und trifft unter anderem: Eckhart Tolle, Deepak Chopra, Mark Epstein, Joseph Goldstein, Jon Kabat-Zinn, dem Dalai Lama und Sharon Salzberg. Obwohl ihm manche Protagonisten sehr süßlich und esoterisch erscheinen, ist er dennoch fasziniert von dem was sie sagen und lässt sich mehr und mehr auf ihre Ratschläge ein. Als Beispiel kommt hier eines meiner Lieblings-Videos von Eckhart Tolle: „Küss den Frosch“: Die Stimme in meinem Kopf ist ein A… Als erfolgreicher Journalist fällt es Dan zum Glück sehr leicht, seine Reise spannend und packend zu erzählen. Seine Zweifel und Skepsis gibt er seinen Lesern direkt mit, ohne Schnörkel. Er lässt uns aber auch daran teilhaben, wenn er Irrtümer in seinen Gedankengebäuden entdeckt und …

Die Top-Fähigkeiten für Mitarbeiter in der Zukunft

Welche Skills brauchen Mitarbeiter von morgen? Google hat da ganz überraschende Antworten…

Google ist immer wieder für eine Überraschung gut, gerade wenn es um die Frage geht, wie wir in Zukunft miteinander arbeiten wollen. Vor kurzem wollte das Unternehmen ganz genau wissen, welche Fähigkeiten und Eigenschaften ein Mitarbeiter idealerweise benötigt, um die beste Leistung zu bringen. Genauer gesagt: Mit welchen Eigenschaften Mitarbeiter die besten Teams bilden, um die bestmögliche Leistung zu bringen. Sie gingen ganz fest davon aus, dass es sich hauptsächlich um „Hard Skills“ aus dem STEM-Fächern handelt, also um Naturwissenschaften, Technologie, Ingenieurwesen und Mathmatik. Schließlich war das die Einstellungs-Politik seit Gründung des Unternehmens aus San Francisco: Das Anwerbern der Top-STEM-Absolventen, am Liebsten von US-Elite-Unis. Mit dieser Personalpolitik war das Unternehmen schließlich groß und unschlagbar erfolgreich geworden. Aber Google wäre nicht Google, wenn es nicht selbst scheinbar erfolgreiche Strategien auf den Prüfstand stellen würde. Also wurde 2013 eine große interne Studie gestartet, die herausfinden sollte, welche Fähigkeiten eines Google-Mitarbeiters denn die wichtigsten sind. Dazu drehte das Unternehmen – ganz traditionell – jeden Bit und Byte um, den es über den Werdegang seiner Mitarbeiter habhaft werden konnte. …

Bhutan misst die Zufriedenheit seiner Bürger mit dem Bruttonationalglück

Das Bruttonationalglück: Der Staat Bhutan will wissen, wie glücklich seine Bürger wirklich sind

„Wenn die Regierung nicht in der Lage ist, seine Bürger glücklich zu machen, dann gibt es für sie keinen Grund zu existieren.“ Dieses Zitat stammt aus dem Rechtskodex des Staates Bhutan – aus dem Jahr 1729. Bhutan, das ist das erste Land der Welt, das seine Regierungsleistung mit dem Bruttonationalglück misst, also mit dem Grad an Zufriedenheit seiner Bürger: Sind sie glücklich? Wenn nein, wo hakt es am Meisten? Was kann verbessert werden? Die Bhutanesische Regierung möchte das Glück seiner Bürger möglichst holistisch messen und nicht nur nach materiellen Werten. Dazu zählen zum Beispiel auch soziale Gemeinschaft, Gesundheit, Erhaltung der Kultur und die Zufriedenheit mit der Regierung eine große Rolle. Diese Haltung ist weltweit einmalig und ihre Wurzeln sind sicherlich in der spirituellen Ausrichtung des Landes zu finden, das sich als Buddhistisches Land versteht. Eine Idee inspiriert die Weltenlenker Die Geschichte des GNH-Index, also des „Gross National Happiness“ beginnt in den 1972 Jahren konkrete Formen anzunehmen. Der damals 16-jährige König Jigme Singye Wangchuk bekräftigt seine Idee in einem Interview mit einer indischen Zeitung: „In Bhutan …

Teneriffa, Du Perle, bist ein wunderbarer Urlaubsort – nur anders, als ich dachte😊

Teneriffa, Du bist perfekt. Naja, fast: Deine Temperatur beträgt gerade angenehme 25° und es weht ein laues Lüftchen. Über die Mittagszeit hast Du ein paar Wolken vorbeigeschickt, damit es nicht zu heiß wird und mich dann in ein schnuckeliges Sea-Food-Restaurant am Hafen geschickt, das noch einen Tisch mit Blick aufs Meer und ein paar geduldige Angler am Hafen für mich reserviert hatte. Danke schön! In Puerto de la Cruz gibt es ein schönes Nachtleben: es ist quirlig, aber nicht zuviel. Gestern Abend zitterte ich gemeinsam mit euch Spaniern beim Worldcup gegen Portugal, das war schon was Tolles😊 Bis auf die drei Tore von Ronaldo natürlich, aber – hey, was für ein Match! Danach war es einfach herrlich, am Playa Jardin bei lauem Lüftchen aufs Meer hinauszusehen und gleichzeitig den Sonnenuntergang und die Lichtspiegelung der Promenade am Meer zu betrachten. Dazu schmecken diese platten Pfirsiche sehr gut😊 Hier gibt es viel Reichtum: an Schönheit, an materiellen Dingen, an Ideen, an Kreativität. Wenn ich meine Erwartungen an Dich zur Seite schiebe und mich ganz auf Dich einlasse, …

Vorfreude auf den Urlaub😊

Heute gibt es nur einen kurzen Beitrag, denn mein Herz quillt über vor Glück und Vorfreude: Heute steige ich in den Flieger und bin für eine Woche auf der Vulkaninsel Teneriffa! Yippieh! Schon seit Tagen bereite ich mich vor und überlege, was ich wohl an den Strand mitnehmen und welche Lektüre ich lesen will. Vielleicht ein bisschen Weiterbildung? Oder doch nur Relaxen? Wandern oder im Strandschwimmbad abhängen? Luxusprobleme! Hihi😉 Worauf freut ihr euch in der nächsten Zeit?

Glück kommt selten allein … Ein Glückslesebuch

Dieses Fundstück lese ich seit Jahren immer wieder, denn es ist ein wahres Glückslesebuch. Jedes Kapitel ist nur 3 bis 4 Seiten lang und es enthält immer (!) ein witziges Foto, das zum Thema passt. Dazu hat Eckart so viele Inspirationen und Möglichkeiten parat wie nötig. Er ist immer charmant, wie ein großer Bruder oder interessanter Onkel und hebt nie den Zeigefinger. Dafür hat er einfach viel zu viel zu erzählen und er reißt mich damit jedes Mal aus dem Alltag. Die 5 Arten des Glücks Am Besten zeige ich euch die 5 Arten des Glücks á la Hirschhausen per Fotografie von seinem Glückskompass aus seinem Buch: Es geht jeweils um das Glück in der Gemeinschaft, des Zufalls, des Moments, der Selbstüberwindung und der Fülle. Zu allen Arten findet er herrlich treffende Beispiele, die er mit Geschichten toll illustriert. Zum Beispiel, wenn er über den Gänsehauteffekt schreibt oder über Sternenbilder. Hier ist noch eine Beispielseite mit einer witzigen Fotografie zum Thema Fotounrealismus: Immer wieder gibt es lustige Bastelanleitungen, die man auch direkt aus dem Buch …